Abschnitt 5 von 8

Der Abend

Der Bildschirm, auf dem gearbeitet wird. Alles hier ist darauf ausgelegt, dass jemand im Vorbeigehen darauf tippt – nicht darauf, dass jemand Zeit zum Lesen hat.

Die Teile der Tagesansicht

Von oben nach unten, in der Reihenfolge, in der man sie braucht: erst der Abend, dann die Werkzeuge.

Angabe Was sie bedeutet
Kopf Datum, Tag/Woche/Monat und „+ Reservierung“ — die eine Hauptaktion der Seite. Darunter der Weg zum Vortag, zu heute und zum Folgetag, und die Wahl des Bereichs.
Band Erscheint nur, wenn eine Anfrage auf eine Entscheidung wartet — in Bernstein, der Farbe für „hier muss ein Mensch entscheiden“. Ein Klick führt zu Zu entscheiden.
Notiz zum Tag Die Übergabe an die nächste Schicht, mit Name und Uhrzeit. Leer nur eine leise Zeile.
Zahlenzeile Reservierungen, Gäste, die vollste Stunde — und heute, wie viele schon da sind.
Plan oder Liste Der Plan: Tische untereinander, die Zeit nach rechts, nach Tischgruppen geordnet. Die Liste: dieselben Reservierungen nach Uhrzeit, zum Abhaken und Drucken. Daneben „Tische sperren“ und die Legende zum Aufklappen.

Die Ansicht aktualisiert sich selbst. Wer am Tresen etwas einträgt, erscheint auf dem Tablett im Gastraum, ohne dass jemand neu lädt.

Woche und Monat

Über die Reiter neben dem Datum wechseln Sie in die Wochen- und Monatsübersicht: je Tag die Zahl der Buchungen und Gäste, geschlossene Tage gekennzeichnet, bei mehreren Bereichen mit Bereichswahl. Sie beantworten die Frage am Telefon – welcher Abend hat noch Luft? – ohne durch einzelne Tage zu blättern. Ein Griff auf einen Tag führt in dessen Tagesansicht.

Die Zustände

Angabe Was sie bedeutet
eingegangen Angenommen, aber noch ohne Tisch. Steht unter Zu entscheiden.
in Klärung Es fehlt etwas oder etwas widerspricht sich. Jemand muss draufschauen.
Rückruf nötig Aus dem Freitext gelesen: hier sollte vor der Zusage jemand anrufen. Große Gruppen, besondere Anlässe, alles mit Absprachebedarf.
nicht erreicht Angerufen, niemand da. Später erneut.
gebucht Der Tisch steht. Der Normalfall.
da Die Gesellschaft sitzt. Ein Griff am Empfang.
fertig Gegangen, Tisch wird frei.
Warteliste Kein Platz, aber der Gast möchte einspringen, wenn etwas frei wird.
nicht erschienen No-Show. Wird festgehalten — bei Stammgästen ist das eine andere Unterhaltung als bei einem einmaligen Besucher.
abgelehnt Wir können nicht. Mit Grund.
storniert Der Gast hat abgesagt.
abgelaufen Wartete auf eine Entscheidung, bis der Tag vorbei war, und wurde aus der Aufräumliste abgelegt. Der Gast bekommt keine Nachricht mehr.

Von Hand eintragen

Über + Reservierung oben in der Tagesansicht. Erst Tag, Uhrzeit und Personen, dann Prüfen, ob es passt: Tafel rechnet, ohne etwas einzutragen, und nennt den Tisch – oder, wenn es nicht passt, freie Uhrzeiten in der Nähe. Dann Name und Kontakt, dann Eintragen. Danach steht die Ansicht auf dem eingetragenen Tag, die neue Buchung hervorgehoben.

Zwei Quellen: Telefon für den Anruf und Vor Ort für die Gäste, die schon in der Tür stehen. Beide gehen durch dieselbe Tischsuche wie eine Online-Anfrage.

Eine Anfrage am Telefon klären

Klärt jemand eine offene Anfrage telefonisch, wird sie unter Zu entscheiden bestätigt oder abgelehnt – nicht neu eingetragen. Sonst stünde der Gast zweimal im Abend, und die Bestätigung ginge an eine neu eingetippte Adresse statt an die, die er angegeben hat.

Tische sperren

Über Tische sperren über dem Plan – oder mit einem Klick auf die Tischnummer, dann ist der Tisch schon gewählt. Die Tische stehen nach Tischgruppen wie im Plan; eine ganze Gruppe oder der ganze Bereich ist ein Haken. Ohne Uhrzeit gilt die Sperre für den ganzen Tag, heute ab jetzt. Mit einem Datum läuft sie durchgehend bis dahin – für die Terrassensaison reicht ein Eintrag.